- 19.06.2011: Die Thurgauer Fahnenschwinger am Eidg. Jodlerfest 2011 (ab 1:17:50 min). Mehr... - 18.06.2011: Die Thurgauer Fahnenschwinger im "Hopp de Bäse!" (ab 43:15 min). Mehr... - 17.06.2011: Erna und die Thurgauer Fahnenschwinger im "Schweiz aktuell". Mehr... - 26.02.2011: Die Photos der Jubiläumsfeier wurden aufgeschaltet. Mehr... - 12.02.2011: Der Überraschungsgast unserer Jubiläumsfeier, Toni Graber, im Fernsehen! Mehr... - 16.01.2011: Hotelplan wirbt mit unserem Mitglied Franz im Fernsehen. Mehr...
Nicht mehr aktuell, aber trotzdem interessant...
- 30.12.2010: Die Druckpresse berichtet prominent über das Jubiläumsjahr. Mehr... - 26.11.2010: Viel Prominenz an der Jubiläumsfeier und Buchtaufe in Weinfelden. Mehr... - 18.08.2010: Der Tagesanzeiger porträtiert unser Mitglied Erna Fischbacher. Mehr... - 25.04.2010: Auftakt zum 50jährigen Jubiläum anlässlich des NOSJV-Wanderpreises. Mehr... - 22.12.2009: Der Bericht zur 49. Hauptversamlung ist abrufbar. Mehr... - 07.11.2009: Markus Arnold gewinnt den Wanderpreis 2009. Mehr... - 01.11.2009: Die Thurgauer Fahnenschwinger treten im Schweizer Fernsehen auf. Mehr...
Über die Vereinigung
Die Thurgauer Fahnenschwinger Vereinigung mit Sitz in Weinfelden bezweckt die Pflege und Förderung des Fahnenschwingens sowie echter Kameradschaft. Die Vereinigung wurde am 26. November 1960 gegründet und zählt derzeit junge und alte Aktive aus den Kantonen Thurgau, St. Gallen, Schaffhausen und Graubünden. Sie pflegt ein breites Spektrum an Aktivitäten und freut sich jederzeit über Zuwachs.
Über das Fahnenschwingen
Die ursprünglich vorwiegend magische Denkweise der Bevölkerung in den Zentralalpen prägte unser heute überliefertes Fahnenschwingen.
Zur Zeit des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation sind Sühnehandlungen mit der so genannten Blutfahne schriftlich belegt. Dank der damals bereits bestehenden Nord-Süd-Verbindungswege über den Gotthardpass vermochten gewisse Rituale aus der zu dieser Zeit üblichen Rechtssprechung das Fahnenschwingen der Urschweizer Sennen zu beeinflussen.
Die schwere, blutrot gefärbte Seidenfahne ersetzte mehr und mehr das bei den Sennen gebräuchliche Chästuech. Überliefert ist bei den Älplerfahnenschwingern jedenfalls der Ausspruch: Miär wänd d'Fahne dryber schwingä.