Das Wichtigste
Bauphasen und Betrieb
Nur für Gartenbahnbauende


Blick über den Silberwald auf die Sektion 3 der Zahnradstrecke

Erster Eindruck nach dem Eintreten ins PUB-Gelände

Zweiter Eindruck beim ersten Blick zurück nach dem Eintritt ins PUB-Gelände.

In der Zwischensaison fehlen auf dem idyllischen Wanderweg entlang der Baumallee die Touristen........

Die Ansicht von oben ist jeweils vom Herbst über den Winter bis ins Frühjahr möglich. Im Sommer dominieren die Reben als natürliches und Schatten spendendes  Dach

"Preisersicht" in eine der beiden grösseren Gallerien.

Die Zahnradbahn überwindet auf und um den Schieferberg eine grössere Höhendifferenz auf relativ kurzem Weg.

Sonntag 19. August 2007: Entgleisung mit einschneidenden Folgen.......

Winterstimmung: Modell oder Wirklichkeit?


Individuelle Gartenbahn-Bau-Kurse


Sie bestimmen das Thema, z.B: Schienen verlegen, Tunnel-, Brücken- oder Viaduktebau, Umgebungsgestaltung, dauerhafte elektrische Verbindungen, günstige Materialbeschaffung [Bau- und Rollmaterial], allgemeiner Unterhalt, Gebäudeunterhalt [meine Anlage ist des öfteren heftigen Hagelniederschlägen ausgesetzt] ..... Suchen Sie "Ihre Baustelle" aus der Bilderübersicht!

Ich betreibe mittlerweile seit über 20 Jahren mit ZIMO-Digital-Steuerung LGB-Anlagen (siehe www.zimo.at), seit 1994 im Freien. Ich habe eine "Maurer-Mörtel-Bau-Technik" entwickelt. Diese lässt jederzeit Anpassungen, Änderungen, Umbauten, ja sogar den Abbruch zu - ohne Spuren im Garten zu hinterlassen.

Meine zahlreichen Tipps und Tricks lösen Ihre Herausforderungen!n der Zwischenzeit erreichen

Kosten bei (Mit-)Bau auf meiner Anlage (Learning by doing):
0900 - 1600 Uhr: Fr. 250.-- (Tageskurs)
0900 - 1200 Uhr: Fr. 150.-- (Halbtageskurs)
1300 - 1600 Uhr: Fr. 150.-- (Halbtageskurs)
Im Sommer sind Abendkurse möglich.

Teilnahme zusätzliche Person(en): + Fr. 50.-- / Person
Variante: Kurs und Bau(-Beginn?) auf Ihrer Anlage: + Fr. 100.--

Kontakt:
Max Pfeffer
Herrenacker 18
CH-8730 Uznach
0041 (0)79 338 00 22
0041 (0)31 751 32 04
pfeffer.uznach@bluewin.ch
www.homepage.bluewin.ch/PUB


Gartenbahnen und Schmalspurbahen:
http://www.gartenbahnfreunde.ch.vu
http://www.schmalspurfreunde.ch.vu
http://homepage.swissonline.ch/schmalspur/LGB-news.htm

Rollmaterialbeschaffung in der Ostschweiz, Linthgebiet, Uznach:
http://www.kebaspiel.ch (E-Mail für Preislisten: Info@keba-spiel.ch)

Rollmaterialbeschaffung im Röschtigraben (Seeland), Bern und Umgebung:
www.bahnorama.ch (E-Mail für Preislisten: info@bahnorama.ch) 

Besuchenswerte Links zu Freundinnen, Freunden und BekanntenThomas Kestenholz aus Basel, „Vielspurbahner mit überraschender Vielfältigkeit": www.kesti.ch


Für eine erfolgversprechende Erstbepflanzung (und den späteren Unterhalt!) empfiehlt sich der Beizug .....

...einer professionellen Garten-Gestaltungs-Spezialistin. Frauen haben für diese Arbeiten das erforderliche Fingerspitzen-gefühl ......

..... und sie spielen ebenso beim Anlagenunter-halt ihre Stärken aus.

Beim Streckenneubau bzw. -ausbau ist hingegen physische Kraft gefragt.


Das Besondere an diesem TCS-Schiebewandwagen "Haik-v 5128" ist, dass es sich um ein eigens angefertigtes Unikat handelt. Dieser wurde im Auftrag meiner TCS-Vorstandkolleg(innen) zu (m)einem "runden" Geburtstag bei Ernst Kengelbacher - seines Zeichens Inhaber des Geschäftes "KEBA Spiel und Freizeit" in 9630 Wattwil (071 988 27 66, kebaspiel@bluewin.ch) - in Auftrag gegeben. Er hat diesen Wagen aufwändig hergestellt, d.h. der ehemalige Original-LGB-Wagen (Möbel-Pfister) wurde neu gespritzt, graviert und mit den Signeten TCS-like gestaltet.

Mit den beiden blauen Hochbordwagen, welche mein Sohn Thomas als Eigenbauten auf die Gleise stellte und ihnen zwischenzeitlich auch ein TCS-Design verpasste, steht jetzt ein artreiner TCS-Güterzug im Einsatz




Eidechsen - Gartenkrododile - sind als selbstbewegte Objekte auf der Anlage heimisch geworden.

Der Laubfrosch muss den Minifiguren gerade zu als eine prähistorische Saurierrasse erscheinen......

Die Vielfalt der Pflanzenpracht setzt über das ganze Jahr immer wieder verblüffende farbliche Akzente.



Nachbarn: Ein gutes Verhältnis vorausgesetzt, lässt sich auch mal der Grenzabstand um wenige Zentimeter überschreiten. Gegenleistung: Ich gehe Kompromisse ein und gestalte auch mal eine Mauer nach dem Vorstellungen der Nebenbewohner - Natursteine für das Grobe und "gehauene Sandsteine" für das Feine bei der Tunnelausfahrt.

Alle Kinder aus dem Quartier sind sehr talentiert als Lokomotivführerinnen und Lokomotivführer. Dabei erstaunt immer wieder, dass sie sich mit sehr wenigen Instruktionen auf den Geleisen zurecht finden und dem Oberlokomotivführer ihre volle Aufmerksamkeit schenken.

Bei der Betriebsleitung und im Stellwerk wechseln sich Spielfreude......

...und höchste Konzentration ab!

Marc, ein Ferienkind der Nachbarn aus Tunesien, hat die Anlage voll konzentriert im Griff!

Gruppenbesuche sind auf Anmeldung jederzeit möglich und können auf Wunsch mit einem "PUB-Apero" verbunden werden.


Uznach - Samstag, 23. Juni 2007 05:55 auf www.linth24.ch (Internet-Zeitung im Linthgebiet:


Von: Nadine Rydzyk

Sein Name: Max Pfeffer. Seine Leidenschaft: Modelleisenbahnen. Der Uzner hat an seinem Zweitwohnsitz in Klein-Gümmenen am Rande des Seelandes eine imposante Modelleisenbahnanlage aufgebaut. Hier frönt er seinem Hobby und ist Anlaufpunkt für Tipps und Fragen aus den Reihen der Modellbaubegeisterten.

Im Garten von Max Pfeffer erstreckt sich eine imposante Modelleisenbahnanlage. Seit 13 Jahren baut er bereits daran und „heute ist mir klar, dass sie wohl nie fertig wird“, erklärt der begeisterte Bauherr. „Es braucht Freude an der Modellbahnszene, etwas handwerkliches Geschick und viel, viel Kreativität – letztere stellt sich von selber ein“, beschreibt Pfeffer die Voraussetzungen, um diesem Hobby nachzugehen. „Daneben habe ich mich in Sachen Bepflanzung schon fast zu einem Gärtner entwickelt – dies unter kundiger Anleitung einer Freundin mit grünem Daumen“, erklärt er. Als Präsident der TCS Regionalgruppe See-Gaster mag es erstaunen, dass er nicht in Modellautos, sondern im öffentlichen Verkehr seine Leidenschaft gefunden hat. „Der TCS positioniert sich je länger je mehr als 'Mobilitätsclub' und dabei gewinnt der öffentliche Verkehr – unter anderem die Eisenbahnen – je länger je mehr an Bedeutung“, erklärt Pfeffer, dass hier keinesfalls ein Widerspruch zu finden ist.

Frühe Faszination erneut entfacht

Bereits als Kind hatte der gebürtige Rorschacher den ersten Kontakt mit Modelleisenbahnen. „Mein Vater besass eine Spur HO-Anlage (Massstab = 1:87). Ich durfte allerdings nur unter Aufsicht spielen. Im Herbst 1969 war ich in Muttenz (BL) bei einem Freund meines Vaters zwei Wochen in den Ferien. Dort kam ich zum ersten Mal mit der Lehmann Gartenbahn (LGB Spur IIm, M = 1:22,5) in Kontakt und da wurde ich wohl mit dem 'Virus Modelleisenbahn' infiziert. Bis der Virus wieder ausbrach sollte es aber noch Jahre dauern.“ Als er 1981, mehr als Gag, von einem Freund in den Ferien zum Geburtstag einen Feldschlösschen Bier-Wagen der Märklin Spur Z (M = 1:220) geschenkt bekam, war es passiert: „Noch am gleichen Tag kaufte ich in St. Moritz eine Anfangspackung und baute im Hotelzimmer eine erste „Anlage“ auf. Bis 1987, zum Zeitpunkt der Geburt unserer zweiten Tochter, beschäftigte ich mich intensiv in der Wohnung in Uznach mit der Spur Z.“ Eine Sammlung von rund 50 Lokomotiven und über 700 Wagen zeugt vom damaligen Enthusiasmus. Zur Freude des Vaters beschäftigt sich heute Sohn Thomas mit diesem Material. Nach der Faszination dieses Hobbys gefragt, kann Pfeffer gleich mehrere entscheidende Faktoren nennen: „Das Bauen, das Spielen, die Technik und die Möglichkeit als Ausgleich zum beruflichen Alltag total abzuschalten.“

Und so baute und baute Pfeffer über die Jahre immer weiter. „Der einschneidende Spurwechsel von Z zu IIm (Massstab zehnmal grösser!) fand anlässlich eines Besuches der in Uznach 'legendären' Säuglingsschwester Gislinde statt. Sie offenbarte mir in Angesicht der Kleinstanlage, dass auch Mädchen gefallen an der Modelleisenbahn finden – aber sie sollte etwas grösser und robuster sein. Gehört, gehandelt – noch gleichentags begab ich mich ins damalige Radio- und Fernsehgeschäft von Karl Oertig in Uznach, welcher eine Modelleisenbahnabteilung führte und schleppte eine LGB-Anfangspackung nach Hause.“ In einer eigens für die Modelleisenbahnanlage reservierten Dachwohnung mit einer Fläche von rund 120 Quadratmetern in Uznach entstand Pfeffers erste richtige Grossanlage. Als er seinen Zweitwohnsitz in Klein-Gümmenen bezog, wurde diese innerhalb von zwei Wochenenden abgebrochen und zog mit.

„Der Vorrat an Schienenmaterial hat bis heute ausgereicht“, so Pfeffer. Und das will etwas heissen, hat er doch auf der Aussenanlage bislang über 200 Meter Schienen auf einer Fläche von elf mal 14 Metern gelegt. „Man bedenke, auf dieser Fläche muss ich nicht mehr Rasenmähen!“, scherzt er. Derzeit noch gemäht wird ein noch mal so grosses Feld, welches noch zur Bebauung zur Verfügung steht. Entstanden ist bislang eine eindrückliche Fantasielandschaft zum Thema 'Wanderparadies im Gebirge'. „Im Zentrum steht der Hauptbahnhof in einem autofreien Bergdorf. Ich habe mich natürlich von der Rhätischen Bahn und deren Kunstbauten inspirieren lassen“, so Pfeffer.

Eine wertvolle und liebevoll gestaltete Anlage

Über die Jahre der praktizierten Modellbauleidenschaft hat so mancher Miniaturschatz seinen Weg in die Pfeffersche Sammlung gefunden. Das teuerste Objekt ist die digitale Steuerung der Firma ZIMO. „In diese habe ich im Jahre 1988 etwa 4000 Franken investiert“, erläutert Pfeffer – und sie tut heute noch einwandfrei ihren Dienst. Das gesamte Rollmaterial, 16 Lokomotiven und gegen 60 Wagen dürften mit mehr als 20’000 Franken zu Buche geschlagen haben. Ein einfacher Niederbordwagen kosten weniger als 100 Franken. Je nach Hersteller und Detaileierungsgrad (Innenbeleuchtung, Metallräder mit Stromaufnahme etc.) kann der Preis bis 600 Franken pro Wagen hoch gehen. Nach dem Gesamtwert der Anlage befragt überschlägt Pfeffer: „Ich denke so 50’000 Franken sind sicher zusammen gekommen, den Wiederverkaufwert schätze ich weniger als 10’000 Franken.“ Aber verkaufen möchte er sie ja auch gar nicht, sondern viel mehr daran weiterbauen.

Eine Anlage solcher Dimension benötigt viel Zeit und Arbeit – um sie zu bauen und auch um sie instand zu halten. „Ich wende 'jede freie Minute' dafür auf, will heissen so alle 14 Tage einen Tag, welcher sich wie folgt gestaltet: Zwei Stunden Pflege der Bepflanzung (jäten), sechs Stunden Bau und zwei bis drei Stunden für den Betrieb (das Spielen)“, erklärt Pfeffer. Trotz viel Zeit und Geldes, die hier aufgewendet wurden, ist Pfeffer nicht heikel. „Die Anlage habe ich so gebaut, dass Kinder damit spielen können. Motto: Geht etwas kaputt, dann habe ich schlecht gebaut!“

Attraktionen en miniature

Allein wegen ihrer Grösse sind zwei Berge, der Schieferberg und der 'Col de Moos', welche von einer Zahnradbahn erschlossen sind, echte Hingucker. Ein normaler Zug misst bis zu zwei Meter. „Die spielenden Kinder (früher eigene – heute jene der Nachbarn) experimentieren in dieser Beziehung sehr gerne und kurven mit Zügen mit über drei Meter Länge durch die Gegend“, weiss Pfeffer zu erzählen. Auf den über 200 Schienenmetern fährt massstäbliches Rollmaterial der Rhätischen Bahn, der Matterhorn-Gotthard-Bahn und der österreichischen Zillertalbahn sowie weiterer In- und Ausländischen Privatbahnen. Das Motto lautet „Was Spass macht ist erlaubt“, erzählt Pfeffer. So verkehrt auch ein moderner LCE (Lehmann-City-Express) als „Gartenschlange“ auf der Anlage.

Die Besonderheit der Anlage ist die von Pfeffer entwickelte Bautechnik auf der Basis von Maurer-Mörtel, welche sehr witterungsbeständig und trotzdem ohne grossen Aufwand auch Umbauten – verbunden mit Abbrüchen – zulässt. Wie bei jedem Hobby, ist auch hier der Austausch rege und wichtig. Pfeffer ist in der „Profi-Szene“ gut etabliert – „ wir lernen von einander“, erklärt er. Und so steht er auch für Kurse zur Verfügung, in denen man bei ihm viel Wissenswertes über Trassenbau, Bepflanzung, wetterfeste elektrische Schienenverbindungen und Planung lernen und Tipps für den günstigen Einkauf von Rollmaterial erhalten kann. „Ich habe heute praktisch zu allen Sparten des Gartenmodelleisenbahnbaus reichhaltige Erfahrungen – ausser in Sache Selbstbau von Modellen“, so Pfeffer.

Hier der "Verbrecher" der Anlage - auf mehrmalig geäusserten Wunsch stelle ich mich heute, am 09.08.06 persönlich in die HomePage. Eben habe ich meinen Internet-Auftritt aktualisiert. ...und noch etwas sei verraten: Die Preise eingangs bringen zum Ausdruck, dass der Know How-Transfer etwas Wert ist. Jedoch - bis zu meiner Pension stehe ich allen Interessierten und Besuchenden gratis zur Verfügung! ....und noch etwas Weiteres sei verraten: Die Pfeffer-Uznach-(Garten)-Bahn betreibe ich an unserem Zweitwohnsitz im Röschtigraben - rund 200 Kilometer von unserer Heimat "Uznach" entfernt.





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